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Montag: 08:30-13:00, 14:30-18:00
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Namibia - Botswana "Wüste & Delta" - Camping

Namibia - Botswana "Wüste & Delta" - Camping   

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Preise


2480,00 Euro Preis pro Person im Doppelzimmer

250,00 Euro Einzelzimmerzuschlag pro Person
(Alleinreisenden wird angeboten, dass Sie sich mit Reisenden des gleichen Geschlechts Zelte/Räume teilen. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten. Alternativ können Sie ein Einzelzimmer gegen Aufpreis buchen.)

Abfahrt (Livingstone)
Sonntag 14:00 Uhr

Ende (Livingstone)
Samstag (12:00 Uhr)

25. November 2018 15. Dezember 2018
09. Dezember 2018 29. Dezember 2018 D
20. Januar 2019 09. Februar 2019
17. Februar 2019 09. März 2019 D
17. März 2019 06. April 2019
07. April 2019 27. April 2019
14. April 2019 04. Mai 2019
12. Mai 2019 01. Juni 2019
09. Juni 2019 29. Juni 2019
07. Juli 2019 27. Junli 2019
21. Juli 2019 10. August 2019
04. August 2019 24. August 2019
18. August 2019 07. September 2019 D
25. August 2019 14. September 2019
01. September 2019 21. September 2019 D
15. September 2019 05. Oktober 2019
29. September 2019 19. Oktober 2019
13. Oktober 2019 02. November 2019
27. Oktober 2019 16. November 2019 D
10. November 2019 30. November 2019 D
24. November 2019 14. Dezember 2019
08. Dezember 2019 28. Dezember 2019 D
22. Dezember 2019 11. Januar 2019

Fett gedruckte Daten sind garantierte Abfahrten, alle anderen sind garantiert ab 4 Gästen.
D: Diese Tour wird von einem englischsprachigen Guide mit Übersetzter begleitet oder von einem örtl. Deutschsprechendem Guide.

Übernachtung 16 Nächte der Safari verbringen wir auf festgelegten Zeltplätzen, in oder angrenzend an Nationalparks und Städten. Die Zeltplätze haben Duschen mit heißem und kaltem Wasser, Wäscherei & Läden. In Windhuk bleiben Sie in vorerrichteten Zeltlager mit Betten und geteilter Sanitärer Einrichtung. 2 Nächte wildes Zelten ohne Umzäunung im Okavango. An diesen Nächten wird die Mannschaft Eimerduschen (wahlweise Heiß bis kaltes Wasser) und ein Plumpsklo (mit Sitz) errichten. 2 Nächte in Swakopmund Übernachten Sie in einer Lodge mit En-Suite Einrichtung je Schlafzimmer.

Transport Die meiste Zeit der Tour wird in einem angepassten Safari Truck mit 12 Sitzen durchgeführt. Ca. 10% der Reise findet in einem Mercedes Sprinter statt. Für die Safaris in Moremi und Chobe sowie den Transfer ins Okavango werden offene Allrad Fahrzeuge mit einheimischen Führer genutzt.

Eingeschränkte Beteiligung Ein wesentlicher Teil der Safari ist die Beteiligung der Gäste. Vom Tragen des eigenen Gepäcks über reinigen der Scheiben bis zum packen des Fahrzeugs am Morgen, es ist alles Teil des Abenteuers und die Beteiligung der Gäste ist notwendig damit alles glatt läuft. An tagen wo Reiseleiter sich um Mahlzeiten kümmern, wird Hilfe (in Rotation) wie z.b beim Abwasch erwünscht.



Namibia - Botswana "Wüste & Delta" - Camping


Im Preis enthalten

  • 20 Übernachtungen in Zelten oder Lodges
  • Mahlzeiten: 20x Frühstück | 17x Mittagessen | 12x Abendessen (teilweise wird Mithilfe bei der Zubereitung gefordert)
  • Aktivitäten wie angegeben
  • Nationalparkgebühren
  • professioneller englisch sprachiger Guide (auf ausgeschriebenen Touren auch deutscher Übersetzer mit dabei)
  • Transport im Truck
  • Campingequipment

Nicht im Preis enthalten

  • Flug
  • Mahlzeiten die nicht aufgelistet sind
  • Getränke
  • Souvenirs und andere persönlichen Ausgaben
  • optionale Aktivitäten
  • Reiserücktrittversicherung
  • Visum

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Sambia
Sambia
 

Sambia

Mit dem 14,5 Millionen Einwohner Land Samibia verbindet man oft Livingstone und die weltberühmten Vicotria Falls. Dies ist auch ein guter Grund, wer sich in dieser Region befindet, sollte es nicht missen, die größten Wasserfälle der Welt zu bestaunen und wenn möglich auch einige Aktivitäten unternehmen. Doch Sambia hat weit mehr als die Wasserfälle zu bieten.
Das sehr unscheinbare Land hat tolle Nationalparks die einem Afrikas Naturschätze abseits der Touristenpfade näher bringen. Hierzu gehört unter anderem der Luangwa Nationalpark der für seine Night Game Drives bekannt ist. Sehr gut zu kombinieren ist eine Sambia Reise mit einem Abstecher zum Lake Malawi.

 

Länder Informationen

 Gesundheitsvorsorge

Um von Europa direkt nach Sambia einreisen zu können benötigt man eigentlich keinen besonderen Nachweis. Reist man aus einem Gelbfieberland ein, ist eine Gelbfieberimpfung notwendig. Oft wird selbst bei der Einreise aus Europa nach der Gelbfieberimpfung gefragt. Man sollte immer dabei bedenken, dass Sambia ein Gelbfieber Gebiet ist. Daher ist diese Impfung schon sinnvoll.
Bei einer Reise in Zusammenhang mit Malawi ist die Gelbfieberimpfung vorgeschrieben.

Sambia ist ein Malariagebiet. Daher sollte man sich vorab überlegen die Malaria Prophylaxe zu nehmen. Vor allem in den Regenmonaten November – März ist die Infektionsgefahr besonders hoch. Eine der wichtigsten Maßnahmen um sich gegen Malaria zu schützen ist sich zu Beginn der Dämmerung, lange Kleidung anzuziehen und sich gut mit einem Insektenschutz einzucremen. Da wir keine Ärzte sind, bitten wir Sie, sich direkt an den Arzt Ihres Vertrauens zu wenden. Weitere Informationen erhalten Sie auch vom Tropeninstitut.

Weiter empfehlen sich die Impfungen gegen Hepatitis A & B.

Aids ist in den afrikanischen Ländern stark verbreitet. Daher sollten Sie sich bei sexuellen Kontakten auf jeden Fall mit Kondomen schützen. Seien Sie auch vorsichtig bei dem Umgang mit offenen Wunden und Blut.

In stehendem Gewässer oder nur leicht fließendem Gewässer kann es zur Bilharziose einer chronischen Infektionskrankheit kommen. Der Erreger sitzt in dem Zwischenwirt, eine Wasserschnecke die sich sehr gerne in diesen Süßgewässern aufhält. Die Erkrankung wird meist jedoch erst zuhause festgestellt und kann sehr gut behandelt werden.



 Zeitverschiebung

Bei der Zeitverschiebung handelt es sich um MEZ + 1 Stunde. Das heißt im europäischen Sommer sind die Zeiten gleich mit Sambia. Im Europäischen Winter ist Sambia uns eine Stunde voraus.



 Auto fahren

In Sambia herrscht Linksverkehr, das heißt, das Lenkrad ist auf der rechten Seite und man fährt auf der linken Seite. Haben Sie keine Scheu, auch wenn es Ihnen zu Beginn nicht ganz geheuer ist, Sie gewöhnen sich sehr schnell daran. Die Straßen sind lang nicht so befahren wie wir es aus Europa kennen.



 Geld/Währung

Die Währung in Sambia ist der der Sambische-Kwacha.
1 Kwacha = 100 Ngwee.
In den Luxus Lodges & Hotels ist es mittlerweile fast überall möglich mit Visa zu zahlen (Master Card nicht ganz so oft & American Express sehr selten). Auch in größeren Restaurants, Kunstgalerien der größeren Städte. Nicht jedoch an Tankstellen, Supermärkten oder in den Nationalparks. Hier sollte man auf jeden Fall genügend Bar Geld bei sich haben. Immer mehr ATM-Schalter werden im Land aufgestellt und somit wird das Netz der Geldautomaten immer größer. Es ist nicht immer gewährleistet das Geld vorhanden ist.
Es ist möglich Geld zu wechseln, informieren Sie sich jedoch davor wie Wechselkurs momentan auf dem Markt ist.
Es ist Größtenteils möglich in Sambia auch mit USD zu bezahlen. Jedoch bekommt man meist das Rückgeld in der Landeswährung zurück. Für kleine Ausgaben an der Bar ist es immer sinnvoll in der Landeswährung zu zahlen, da man ansonsten sehr schnell abgezockt werden kann.
Bitte beachten Sie, dass keine USD Scheine, die älter als 2009 sind, akzeptiert werden.



 Kinder auf der Reise

Generell ist es kein Problem mit Kindern in Sambia zu reisen. Die Einheimischen lieben Kinder und sind immer sehr zuvorkommend. Man sollte jedoch bei der Planung, gerade mit kleinen Kindern beachten, dass Windeln, Nahrung für Kinder nur in den größeren Städten vorhanden sind.
Des Weiteren sollte man sich bewusst sein, dass die gesundheitliche Versorgung nicht gerade gut ist und man außerhalb der Städte mehrere Stunden bis zum nächsten Krankenhaus benötigt oder sogar zurück nach Hause fliegen muss um die gewisse gesundheitliche Versorgung zu erhalten.
Bitte beachten Sie, dass Kinder vor Wildtieren oft stärker gefährdet als Erwachsene sind. Aus diesem Grund dürfen bei bestimmten Wildbeobachtungsfahrten Kinder nicht mit fahren. Einige Lodges verbieten aus diesem Grund die Übernachtung von Kinder unter 12 Jahren.
Man sollte die Touren immer Kinderfreundlich gestalten. Die Fahrstrecken sollten nicht zu lang sein und man sollte mindestens an einem Ort zwei Übernachtungen einplanen. Gerne gestalten wir Ihnen Ihre Reise individuell, damit die ganze Familie auf Ihre Kosten kommt.



 Rauchen

Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden und in Restaurants verboten. Bitte geben Sie Acht und schmeißen Ihre Zigaretten nicht in die Natur. Dies schadet der Umwelt und kann zu Buschfeuer führen.



 Essen

In Sambia ist die Versorgung vor allem in den Größeren Städten wie Lusaka, Livingstone, Mazabuka, Choma, Chipata, Kabwe, Chingola, Solwezi, Ndola, Kitwe, Mansa und Kasama sehr gut. In den ländlichen Regionen gibt es das einheimische Gemüse und Obst auf den Märkten oder am Straßenrand zu kaufen, jedoch nur sehr selten Fleisch (ist nicht jedermanns Sache) und Milchprodukte so gut wie gar nicht. Daher empfiehlt es sich, in den großen Städten die Vorräte immer gut aufzufüllen und eine wenig seine Mahlzeiten zu planen.
Sambia hat keine traditionelle Einheimische Küche, bzw. kocht diese nicht für die Touristen. Daher wird hier sehr oft gegrillt (Braai in Südafrika). In den Hotels wird mit einheimischen Mittel sehr viel Europäisch gekocht.
Wir empfehlen Ihnen immer 5 Liter Wasser mit dabei zu haben.



 Feiertage

01.01. Neujahr (New Year)
März Tag der Jugend
Karfreitag
Ostersonntag
Ostermontag
01.05. Tag der Arbeit (Worker’s Day)
25.05. Afrika - Freiheitstag
Erster Montag & Dienstag im Juli Heldentag und Tag der Einheit
24.10. Unabhängigkeitstag
25.12. Weihnachten (Christmas Day)



 Kleidung

Wir empfehlen für den Winter reichlich warme Kleidung einzupacken. Ziehen Sie sich am besten nach dem „Zwiebel-Prinzip“ an. Am Morgen kann es noch sehr kalt sein (0°C) und gegen Mittag kann es bis zu 30°C warm werden. Lassen Sie sich von der trügerischen Sonne nicht beeinflussen. Sobald die Sonne am Nachmittag verschwindet kühlt es sehr schnell ab.
Auch im afrikanischen Sommer sollte man etwas Warmes zum Anziehen mitnehmen. Sehr wichtig sind, sowohl im Sommer als auch im Winter, eine Kopfbedeckung als Sonnenschutz sowie Sonnencreme. Die Frauen sollten die Knie immer bedeckt lassen.



 Telefonieren

Im Allgemeinen ist in Sambia sowohl das Telefonnetz als auch das Handynetz gut ausgebaut.
Es gibt einen Handyanbieter in Sambia, Airtel. Bei Anreise können Sie sich eine sambische SIM Karte besorgen. So können Sie bei Notfällen oder Problemen, günstig in Sambia telefonieren. Das Telefonieren nach Deutschland kostet pro Minuten mit der sambischen SIM Karte ca. 1,50 Euro pro Minute. Mittlerweile muss man sich beim Kauf einer SIM Karte registrieren lassen. Nehmen Sie daher eine Kopie Ihres Reisepasses mit.



 Reisezeit, Jahreszeiten & Klima

Sambia liegt im tropisch-semihumiden Klimabereich.
Man unterscheidet zwischen drei Jahreszeiten: Mai – August: kalte & trockene Jahreszeit, Temperaturen von 15 – 27°C, nachts kann es teils Frost geben, tagsüber kann es aber auch sehr heiß werden.
September – November: heiße & trockene Jahreszeit, Temperaturen von 24 – 32°C
Dezember– April: warme & feuchte Regenzeit, klassische Regenzeit



 Dunkelheit

Die Tage im sambischen Sommer sind nicht ganz so lange wie bei uns im Sommer, es geht im Dezember ca. um 05:30 Uhr die Sonne auf und wird um 18:30 Uhr wieder dunkel. Im sambischen Winter dagegen wird es nicht ganz so früh dunkel wie bei uns, im Juni/Juli geht die Sonne ca. um 06:30 Uhr auf und um 17:30 Uhr unter. Die Sonnenuntergänge sind sehr zügig. Es gibt fast keine Dämmerung, entweder ist es Hell oder Dunkel.
Ab Einbruch der Dunkelheit sollten Sie sich in größeren Städten nicht allein aufhalten. Schauen Sie, dass Sie zum Einbruch der Dunkelheit Ihre Unterkunft erreicht haben. Dies dient zu Ihrer eigenen Sicherheit und verringert die Gefahr vor Wildunfällen.



 Reiseapotheke

Für kleine Notfälle ist es sinnvoll eine Reiseapotheke mit zuführen. Das sollte nicht fehlen:

  • Magen- /Darmmedikamente
  • Medikamente gegen Reisekrankheit
  • Medikamente gegen Fieber
  • Fieberthermometer
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Schmerzmittel
  • Insektenschutzmittel
  • Sonnencreme
  • Verbandmaterial / Pflaster
  • Eventuell Malariaprophylaxe
  • Medikamente die sowieso täglich eingenommen werden müssen


 Ärztliche Versorgung & Apotheken

Ärztliche Versorgung sowie Apotheken und Krankenhäuser gibt es nur in den großen Städten. In den ländlichen Teilen gibt es teils Krankenstationen oder Missionsstationen, die ebenfalls helfen können. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Versorgung von Medikamenten in den Krankenstationen und Missionsstationen nicht immer reibungslos funktioniert. Aus diesem Grund nehmen Sie bitte eine gut ausgestattete Reiseapotheke mit um sich für den Notfall zunächst einmal selbst versorgen zu können. Wenn es ernstzunehmende Unfälle oder Krankheiten sind, lassen Sie sich entweder nach Südafrika ausfliegen oder aber direkt zurück nach Hause.



 Nationalparkgebühren

Lower Sambesi Nationalpark:
25USD p.P. geführt / 30USD p.P. Selbstfahrer
South Luangwa Nationalpark:
25USD p.P. geführt / 30USD p.P. Selbstfahrer North
Luangwa Nationalpark:
20USD p.P. geführt / 25USD p.P. Selbstfahrer
Mosi-oa-Tunya Nationalpark:
10USD p.P. geführt / 15USD p.P. Selbstfahrer
Kafue Nationalpark: 20USD p.P.
Luambe Nationalpark: 15USD p.P.
West Luanga/Blue Lagoon: 10USD p.P.
Sumbu/Kasanka/Lochinvar: 10USD p.P.
Liuwa Plain Nationalpark: 40USD p.P.
Alle anderen Parks: 5USD p.P.
Kinder unter 5 kostenlos/ Kinder & Jugendliche zahlen die Hälfte

Fahrzeuge mit Samibschen Kennzeichen: 15300 Kwacha pro Tag
Fahrzeuge mit Ausländischem Kennzeichen: 15 USD pro Tag
Fahrzeug über 3 Tonnen: 30 USD pro Tag



 Sprache

Die sambische Staatssprache ist Englisch. Es werden wie in allen afrikanischen Ländern auch weitere Stammessprachen gesprochen.

  • Bemba: Copperbelt & Nordostsambia
  • Tonga: im Süden des Landes
  • Lozi/Luvale: Westsambia
  • Lunda: Mwinilunga
  • Kaonde: nordwestlich von Lusaka – Solwezi
  • Kasempa/Nanja: Lusaka


 Öffnungszeiten

Banken:
Mo-Fr: 08:15 - 12:45 Uhr oder 08:30 – 14:30 Uhr
Sa nur teilweise: 08:15 – 11:00 Uhr

Geschäfte:
Mo- Fr: 08:15 – 12:30 Uhr & 14:00 – 17:00 Uhr
Sa: 08:00 – 12:00 Uhr

Ämter/Behörden:
Mo-Fr: 08:00 – 12:30 & 14:00 – 17:00 Uhr



 Zoll

Nach Sambia dürfen alle persönlichen Gegenstände eingeführt werden. Außerdem 200 Zigaretten oder 450g Tabak & eine Flasche Spirituosen. Bitte beachten Sie, dass wenn Sie von einem der Nachbarländer einreisen, Sie keine Milchprodukte oder Fleischprodukte einführen dürfen. Das gleiche gilt an den Veterinärzäunen. Auch hier kann es sein, dass Ihnen diese Produkte abgenommen werden.



 Strom

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Steckdosen in Sambia um englische 3-Pol-Stecker handelt (22o – 240 Volt). Nicht in allen Lodges gibt es den Tag über Strom. Teilweise wird abends nur der Generator für einige Stunden eingeschalten. Daher empfiehlt es sich, seine Akkus während der Autofahrt aufzuladen.



 Sicherheit

Sambia ist ein sicheres und ausgesprochen Gastfreundliches Reiseland. Doch wie in komplett südlichen Afrika ist auch hier die Zunahme an Gewaltbereitschaft zu erkennen. Daher sollten Sie sich an einige Regeln halten:

  • Lassen Sie Ihren Mietwagen nie auf einem unbewachten Parkplatz stehen. Lassen Sie keine Wertsachen im Auto liegen die zu einem Einbruch verleiten können.
  • Wertvollen Schmuck und Gegenstände nehmen Sie am besten nicht mit in Ihren Urlaub.
  • Tragen Sie Bargeld immer direkt am Körper und nehmen Sie nie zu viel mit, lieber in kleinen Mengen oder am Körper verteilt.
  • Sollte Ihnen unterwegs jemand zeigen, dass Sie eine Panne haben, halten Sie nicht sofort an. Es könnte auch eine Falle zu einem Überfall sein.
  • Falls ein Auto auf Grund einer Panne am Straßenrand steht, fahren Sie weiter, dies könnte ebenfalls eine Falle sein


 Trinkgelder

Alle Trinkgelder sind natürlich Ermessungssache und kann von jedem frei entschieden werden. Gerne geben wir Ihnen einen ungefähren Anhaltspunkt:
In Restaurants & Cafés sind 5 - 10% üblich.
Für Kofferträger, Hotelangestellte, Taxifahrer sind ein USD ausreichend.
Sollten Sie an einer geführten Tour teilnehmen können Sie pro Reiseteilnehmer und Crew Mitglied ca. 2-3 USD pro Tag.



 Einreise

Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen bei Einreise ein Visum. Das Visum kann man sich direkt bei Einreise in das Land ausstellen lassen und muss es nicht zwangsläufig schon von zu Hause beantragen (ist meist teurer, da man Porto zur Botschaft zahlen muss sowie eine extra Ausstellungsgebühr). Es gibt die Möglichkeit ein Single und ein Double Entry zu beantragen.
Single Entry: 50 USD
Double Entry: 80 USD
Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise noch einmal über die genauen Einreisebestimmungen, diese können schnell und ohne Vorwarnung geändert werden. Der Reisepass muss nach Ausreise mindestens noch 6 Monate gültig sein. Bitte kontrollieren Sie bei Erhalt Ihres Reisepasses immer ob der Stempel mit dem Ausreisedatum nach dem Termin Ihrer Ausreise ist und nicht davor.
Kinder benötigen einen Reisepass mit Bild.
Wir empfehlen Ihnen eine Kopie Ihres Reisepasses bei sich zu haben, sollte Ihr Reisepass gestohlen oder verloren gehen, haben Sie zumindest noch eine Kopie zur Hand. Dasselbe gilt für Führerschein, Impfausweis, Krankenkassenkarte und andere wichtige Dokumente, die Sie auf Ihrer Reise benötigen.



 Alkohol

Nur in bestimmten Bottle Stores oder in lizenzierten Hotels darf Alkohol ausgeschenkt werden.



Namibia
Namibia
Namibia
 

Namibia

Namibia wird auch oft das „Land der Weite“ genannt. Es ist ca. zweimal so groß wie Deutschland und hat gerade mal 2,3 Millionen Einwohner. Sobald man die Hauptstadt Windhoek verlässt wird einem die Weite des Landes bewusst. Eingebettet zwischen den zwei Wüsten Namib und Kalahari, im Westen und Osten und den Flüssen Oranje und Kunene, im Süden und Norden ist die Landschaft abwechslungsreicher als man glauben mag.
Zu den absoluten Highlights gehören unter anderem Sossusvlei mit den größten Dünen der Welt, der Fishriver Canyon, er gehört zu den größten Canyons der Welt und der Etosha Nationalpark mit den Tieren Afrikas.
Auch die unbekannten und abgelegenen Ecken des Landes machen Namibia zu etwas einzigartigem. Gerade Straßen, auf denen man Kilometer weit niemanden begegnet, familiengeführte Unterkünfte in denen man nicht als Gast sondern als Freund begrüßt wird und nicht zu vergessen die Flora und Fauna die einem auf der ganzen Reise begleitet und immer wieder zum Staunen bringt.

 

Länder Informationen

 Gesundheitsvorsorge

Wenn Sie aus Europa nach Namibia einreisen, benötigen Sie keine speziellen Impfungen.
Namibia ist bis zum Etosha Nationalpark und dem Caprivi Strip ein malariafreies Gebiet. Wer jedoch in den Norden, also in den Etosha Nationalpark oder den Caprivi Strip fährt, sollte sich vorab überlegen die Malaria Prophylaxe zu nehmen. Vor allem in den Regenmonaten November – März ist die Infektionsgefahr besonders hoch. Eine der wichtigsten Maßnahmen um sich gegen Malaria zu schützen ist sich zu Beginn der Dämmerung, lange Kleidung anzuziehen und sich gut mit einem Insektenschutz einzucremen. Da wir keine Ärzte sind, bitten wir Sie, sich direkt an den Arzt Ihres Vertrauens zu wenden. Weitere Informationen erhalten Sie auch vom Tropeninstitut.

Weiter empfehlen sich die Impfungen gegen Hepatitis A & B.

Sollten Sie aus einem Gelbfiebergebiet anreisen, müssen Sie die Gelbfieberimpfung vorweisen können.
Aids ist in den afrikanischen Ländern stark verbreitet. Daher sollten Sie sich bei sexuellen Kontakten auf jeden Fall mit Kondomen schützen. Seien Sie auch vorsichtig bei dem Umgang mit offenen Wunden und Blut.



 Zeitverschiebung

Zur Europäischen Sommerzeit muss man in Namibia die Uhr eine Stunde zurück stellen. Zu der Europäischen Winterzeit muss man die Uhr eine Stunde vorstellen. Die Uhr wird jeweils in der ersten Samstagsnacht im April und im September umgestellt.



 Auto fahren

In Namibia herrscht Linksverkehr, das heißt, das Lenkrad ist auf der rechten Seite und man fährt auf der linken Seite. Haben Sie keine Scheu, auch wenn es Ihnen zu Beginn nicht ganz geheuer ist, Sie gewöhnen sich sehr schnell daran.



 Geld/Währung

Die Währung in Namibia ist Namibia Dollar (NAD/N$). Der Namibisch Dollar ist an den südafrikanischen Rand gekoppelt. In Namibia ist es auch möglich mit südafrikanischen Rand zu bezahlen.
In jeder Stadt gibt es eine Bank an der man die Möglichkeit hat Geld abzuheben. An allen Bankautomaten (ATM) mit dem Maestro Zeichen ist es möglich, mit der Maestro Card (EC-Karte) zu zahlen. Auch mit Master Card und Visa sollte es keine Probleme geben Geld abzuheben. Bitte beachten Sie, dass Sie an den meisten Geldautomaten nicht mehr als 2000 oder 3000 NAD abheben können.

Auch wenn es in den meisten Unterkünften und Restaurants mittlerweile kein Problem ist mit Karte zu zahlen, können wir nur empfehlen Bargeld mitzunehmen. An Tankstellen empfehlen wir nicht mit Karte zu bezahlen und in den Unterkünften wird oft eine Gebühr für Kartenzahlung verlangt. Entweder können Sie gleich zu Beginn an einem Geldautomaten am Flughafen Geld abheben. Alternativ können Sie auch Euro Bar mitnehmen und direkt am Flughafen umtauschen.



 Kinder auf der Reise

Namibia ist ein kinderfreundliches Land. Auch für Kinder gibt es viel Spannendes zu Entdecken und Erleben. Wir sind der Meinung, dass man mit Kindern die Fahrstrecken nie zu lang wählen sollte und die Übernachtungsorte nicht täglich wechseln sollte. Gerne gestalten wir Ihnen Ihre Reise individuell, damit die ganze Familie auf Ihre Kosten kommt.



 Rauchen

Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden und in Restaurants verboten. Bitte geben Sie Acht und schmeißen Ihre Zigaretten nicht in die Natur. Dies schadet der Umwelt und kann zu Buschfeuer führen.



 Essen

Namibia ist trotz der Trockenheit, auf Grund der vielen Import Güter, gut mit Lebensmittel versorgt. Größtenteils stammen die Lebensmittel im Supermarkt aus Südafrika. Gemüse und Obst kann man, wenn es gewaschen ist, bedenkenlos essen.
Die traditionelle Küche ist eher deftig und sehr Fleisch haltig. Es wird sehr oft Wild wie Oryx, Kudu, Warzenschwein oder Strauß angeboten. Fischgerichte sind eher selten. Hierfür sollte man an die Küste nach Swakopmund, Walvis Bay oder Lüderitz fahren.
Namibia ist wie auch Südafrika bekannt für seinen „Braai“, das Grillen von Fleisch an frischer Luft. Eine weitere Spezialität von Namibia ist Biltong, Luftgetrocknetes, gut gewürztes Fleisch oder auch Rauchfleisch.
Auch das Leitungswasser (abgesehen von Windhoek) ist meist  Trinkwasser. Viele Farmen und Lodges pumpen, mit eigenen Wasserpumpen, ihr Leitungswasser aus dem Grundwasser.
Wir empfehlen Ihnen immer 5 Liter Wasser mit dabei zu haben.



 Feiertage
  • 01.01.Neujahr (New Year)
  • 21.03. Tag der Unabhängigkeit (Independence Day)
  • 22.03. Feiertag nach Unabhängigkeit
  • Karfreitag
  • Ostersonntag
  • Ostermontag
  • 01.05. Tag der Arbeit (Worker’s Day)
  • 04.05. Cassinga-Tag (in Erinnerung an den Unabhängigkeitskämpfer)
  • Christi Himmelfahrt
  • 25.05. Africa Day (zur Erinnerung an die Gründung der Organisation für afrikanische Einheit)
  • 26.08. Heldengedenktag (Heroes Day)
  • 10.12. Tag der Menschenrechte (International Human Rights Day)
  • 25.12. Weihnachten (Christmas Day)
  • 26.12. Familientag (Family Day)


 Kleidung

Wir empfehlen für den Winter reichlich warme Kleidung einzupacken. Ziehen Sie sich am besten nach dem „Zwiebel-Prinzip“ an. Am Morgen kann es noch sehr kalt sein (0°C) und gegen Mittag kann es bis zu 30°C warm werden. Lassen Sie sich von der trügerischen Sonne nicht beeinflussen. Sobald die Sonne am Nachmittag verschwindet kühlt es sehr schnell ab.
Auch im namibischen Sommer sollte man etwas Warmes zum Anziehen mitnehmen. Sehr wichtig sind, sowohl im Sommer als auch im Winter, eine Kopfbedeckung als Sonnenschutz sowie Sonnencreme.



 Telefonieren

Im Allgemeinen ist in Namibia sowohl das Telefonnetz als auch das Mobilfunknetz gut ausgebaut.
Es gibt einen Handyanbieter in Namibia, MTC. Bei Anreise können Sie sich eine namibische SIM Karte besorgen. So können Sie bei Notfällen oder Problemen, günstig in Namibia telefonieren. Das Telefonieren nach Deutschland kostet pro Minuten mit der namibischen SIM Karte ca. 10N$ pro Minute. Mittlerweile muss man sich beim Kauf einer SIM Karte registrieren lassen. Nehmen Sie daher eine Kopie Ihres Reisepasses für den Kauf mit.



 Reisezeit, Jahreszeiten & Klima

Namibia liegt auf der Südhalbkugel, das heißt die Jahreszeiten sind umgekehrt als in Europa. Wenn wir Sommer haben, ist in Namibia Winter und es ist Trockenzeit. Vor allem in den Monaten Juli & August kann es nachts sehr kalt werden.
In unserem Winter ist in Namibia Sommer. In den Monaten Januar bis März ist Regenzeit. Zu dieser Zeit kann es sehr heiß und nass werden. Doch Regenzeit bedeutet nicht, dass es ununterbrochen regnet. Es sind eher kurze, starke, regionale Schauer.
Namibia kann man das ganze Jahr bereisen. Wer Wert auf Tierbeobachtung legt sollte die Monate Juni bis Oktober nutzen. Zu dieser Zeit ist das Land sehr trocken und das Wasser ist nur noch an wenigen Wasserstellen aufzufinden, hier versammelt sich dann das Wild.



 Dunkelheit

Die Tage im namibischen Sommer sind nicht ganz so lange wie bei uns im Sommer, es wird von Dezember – März ca. um 19:30 Uhr dunkel. Im namibischen Winter dagegen wird es nicht ganz so früh dunkel wie bei uns, Mai – September ca. gegen 18:00 Uhr.
Ab Einbruch der Dunkelheit sollten Sie sich in den Städten nicht allein aufhalten. Schauen Sie, dass Sie zum Einbruch der Dunkelheit Ihre Unterkunft erreicht haben. Dies dient zu Ihrer eigenen Sicherheit und verringert die Gefahr vor Wildunfällen.



 Reiseapotheke

Für kleine Notfälle ist es sinnvoll eine Reiseapotheke mit zuführen. Das sollte nicht fehlen:

  • Magen- /Darmmedikamente
  • Medikamente gegen Reisekrankheit
  • Medikamente gegen Fieber
  • Fieberthermometer
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Schmerzmittel
  • Insektenschutzmittel
  • Sonnencreme
  • Verbandmaterial / Pflaster
  • Eventuell Malariaprophylaxe
  • Medikamente die täglich eingenommen werden müssen


 Ärztliche Versorgung & Apotheken

Namibia hat eine sehr gute ärztliche Versorgung, man kann diese mit dem Europäischen Standard vergleichen. In Windhoek und Swakopmund gibt es mehrere Krankenhäuser und in jeder etwas größeren Stadt mindestens eine Apotheke. Dennoch kann eine kleine Reiseapotheke nie schaden. Um hohe Kosten und Komplikationen zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen eine Auslandsreise Krankenversicherung abzuschließen. Informationen über Impfungen und Krankheiten finden Sie unter „Gesundheitsvorsorge“.



 Nationalparkgebühren

80 NAD (Kinder unter 16 Jahren frei):
Etosha National Park, Namib Naukluft Park, Waterberg Plateau Park, Ai-Ais Transfrontier Park, Skeleton Coast Park

40NAD (Kinder unter 16 Jahren frei):
Für alle weiteren Parks

10NAD:
Für jedes Fahrzeug (bis 10 Sitze) in jedem Park



 Sprache

Seit der Unabhängigkeit Namibias ist Englisch die Amtssprache. 1/8 der Bevölkerung spricht deutsch, 2/3 spricht Afrikaans. Hauptsächlich werden in Namibia die Stammessprachen gesprochen, wie zum Beispiel OshiWambo, Herero, Damara, u.v.m.
Afrikaans:
Hallo  - Dag
Wie geht’s? - Hoe gaan dit?
Danke, mir geht‘s gut! - Goed, dankie!
Ja - Ja
Nein - Nee
Danke - Dankie!
Bitte - Asseblief
Entschuldigung - Ekskuus?
Ich heiße … - My naam is…
Tschüss - Sien vir jou!



 Öffnungszeiten

Banken: Mo-Fr: 09:00 – 15:30 Uhr / Sa: 09:00 – 11:00 Uhr
Geschäfte: 08:30 – 13:00 Uhr& 15:00 – 18:00 Uhr/ Sa: 08:30 – 13:00 Uhr oder 17:00 Uhr
Manche Geschäfte sind sonntags geöffnet



 Zoll

Nach Namibia dürfen alle persönlichen Gegenstände eingeführt werden. Außerdem 1 Liter Alkohol, einschließlich Likör & Magenbitter, zwei Liter Wein, 50ml Parfüm, 250ml Eau de Toilettes, 400 Zigaretten, 50 Zigarren, 250g Tabak.
Bitte beachten Sie, dass wenn Sie von einem der Nachbarländer einreisen, Sie keine Milchprodukte oder Fleischprodukte einführen dürfen. Das gleiche gilt an den Veterinärzäunen. Auch hier kann es sein, dass Ihnen diese Produkte abgenommen werden.



 Strom

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Steckdosen in Namibia um dreipoligen Stecker (15 Amper/ 220-240 Volt) handelt. Sie ähneln den englischen Steckern, bis auf das sie rund statt eckig sind. Diese sind meist nicht in den „Welt Reise Adaptern“ enthalten. Sie sind jedoch in einem Elektrogeschäft in Namibia zu erhalten oder können oft auch in den Unterkünften ausgeliehen werden.
In manchen Lodges finden Sie auch englische Steckdosen.



 Sicherheit

Namibia ist auf Grund der Weite und der wenigen Bevölkerung im Allgemeinen sehr sicher. Doch gerade in den Großstädten sollte man mit der Kriminalität nicht zu leichtsinnig umgehen. Daher sollten Sie sich an einige Regeln halten:

  • Lassen Sie Ihren Mietwagen nie auf einem unbewachten Parkplatz stehen.
  • Lassen Sie keine Wertsachen im Auto liegen die zu einem Einbruch verleiten können
  • Wertvollen Schmuck und Gegenstände nehmen Sie am besten nicht mit in Ihren Urlaub.
  • Tragen Sie Bargeld immer direkt am Körper und nehmen Sie nie zu viel mit, lieber in kleinen Mengen oder am Körper verteilt.
  • Sollte Ihnen unterwegs jemand zeigen, dass Sie eine Panne haben, halten Sie nicht sofort an. Es könnte auch eine Falle zu einem Überfall sein.
  • Falls ein Auto auf Grund einer Panne am Straßenrand steht, fahren Sie weiter, dies könnte ebenfalls eine Falle sein


 Trinkgelder

Alle Trinkgelder sind natürlich Ermessungssache und kann von jedem frei entschieden werden. Gerne geben wir Ihnen einen ungefähren Anhaltspunkt:
In Restaurants & Cafés sind 10% üblich.
Für Kofferträger, Hotelangestellte, Taxifahrer sind ein paar Namibia Dollar angemessen.
In Namibias Städten werden die meisten öffentlichen Parkplätze von sogenannten Car Guards überwacht. Oft fragen Sie davor, ob Sie auf Ihr Auto aufpassen dürfen und hängen einen kleinen Zettel an den Scheibenwischer.  Die Jungs freuen sich immer, wenn Sie ihnen beim weg fahren ein paar Münzen Trinkgeld geben.



 Einreise

Bei einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen benötigen Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kein Visum. Sie bekommen automatisch mit Vorlage eines ausgefüllten Formulars und des Reisepasses ein Touristenvisum. Der Reisepass muss nach Ausreise mindestens noch 6 Monate gültig sein. Bitte kontrollieren Sie bei Erhalt Ihres Reisepasses immer ob der Stempel mit dem Ausreisedatum nach dem Termin Ihrer Ausreise ist und nicht davor.
Kinder benötigen einen Reisepass mit Bild.
Wir empfehlen Ihnen eine Kopie Ihres Reisepasses bei sich zu haben, sollte Ihr Reisepass gestohlen oder verloren gehen, haben Sie zumindest noch eine Kopie zur Hand. Dasselbe gilt für Führerschein, Impfausweis, Krankenkassenkarte und andere wichtige Dokumente, die Sie auf Ihrer Reise benötigen.



 Alkohol

Nur in bestimmten Bottle Stores oder in lizenzierten Hotels darf Alkohol ausgeschenkt werden.  An Bier ist vor allem das Windhoek Lager empfehlenswert, es wird direkt in Windhoek nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Auch die Weintrinker kommen nicht zu kurz, die südafrikanischen Weine sind sehr zu empfehlen.
Eine Afrika Reise wäre keine Afrika Reise ohne einen der legendären Sundowner (gemeinsames Beisammensein und Sonnenuntergang anschauen). Sehr gut dazu schmeckt ein Savanna (eine Art Cidre) oder ein Gin Tonic.



Botswana
Botswana
Botswana
Botswana
 

Botswana

Zu Botswana sagt man oft, „das ist noch das ursprüngliche Afrika“. Wer einmal dort war kann dies nur bestätigen. Endlose Weite mit einer gigantischen Artenvielfalt an Tieren die einem nicht mehr aus dem Staunen bringen. Botswana ist ungefähr so groß wie Frankreich und hat ca. 2 Millionen Einwohner. Kaum zu glauben, dass über die Hälfte des Landes aus Wüste besteht. Trockenes Land, das seinen ganz eigenen Reiz hat. Hier gehören mit Sicherheit die Makgadigkadi Pans zum Highlight. Die schier endlose Weite mit ein paar großen Baobabbäumen lässt einen Glauben, eine Reise zum Mond unternommen zu haben. Doch ist es nicht genau das, was man von einer Reise nach Afrika erwartet? Ruhe, Natur und atemberaubende Sternenhimmel.


Der wohl größte Kontrast zur Kalahari Wüste ist das Okavango Delta, ein Sumpfgebiet im Norden des Landes. Hier leben neben den Big5 auch die anderen Tiervertreter Afrikas. Egal ob mit dem Auto, mit dem Boot oder mit einem kleinen Flugzeug, die Safari Erlebnisse sind alle Einzigartig und unvergesslich.

 

Länder Informationen

 Gesundheitsvorsorge

Wenn Sie aus Europa nach Botswana einreisen, benötigen Sie keine speziellen Impfungen.
Da Botswana im Malariagebiet liegt, sollten Sie sich vorab überlegen, die Malaria Prophylaxe zu nehmen. Vor allem in den Regenmonaten November – März ist die Infektionsgefahr besonders hoch. Eine der wichtigsten Maßnahmen um sich gegen Malaria zu schützen, ist sich zu Beginn der Dämmerung lange Kleidung anzuziehen und sich gut mit einem Insektenschutz einzucremen. Da wir keine Ärzte sind, bitten wir Sie, sich direkt an den Arzt Ihres Vertrauens zu wenden. Weitere Informationen erhalten Sie auch vom Tropeninstitut. Weiter empfehlen sich die Impfungen gegen Hepatitis A & B. Sollten Sie aus einem Gelbfiebergebiet anreisen, müssen Sie die Gelbfieberimpfung vorweisen können. Aids ist in den afrikanischen Ländern stark verbreitet. Daher sollten Sie sich bei sexuellen Kontakten auf jeden Fall mit Kondomen schützen. Seien Sie auch vorsichtig bei dem Umgang mit offenen Wunden und Blut.



 Zeitverschiebung

Zu unserer europäischen Sommerzeit haben wir keine Zeitverschiebung mit Botswana. In der europäischen Winterzeit müssen wir die Uhr eine Stunde vorstellen.



 Auto fahren

In Botswana herrscht Linksverkehr, das heißt, das Lenkrad ist auf der rechten Seite und man fährt auf der linken Seite. Haben Sie keine Scheu, auch wenn es Ihnen zu Beginn nicht ganz geheuer ist, Sie gewöhnen sich sehr schnell daran.



 Geld/Währung

Die Währung in Botswana sind Botswana Pula (BWP oder P).
Der Pula ist sehr stabil und kann an jeder Bank in Botswana somit bedenkenlos umgetauscht werden. Sie können zuvor die verschiedenen Wechselkurse der Bankinstitutionen vergleichen. Mittlerweile können Sie nicht mehr nur mit Rand, USD und Englischen Pfund sondern auch mit Euro Geld wechseln. Oft wird Ihnen auch die Möglichkeit gegeben mit südafrikanischen Rand zu zahlen.
In den Städten und immer mehr auch in den Ortschaften gibt es eine Bank, an der man die Möglichkeit hat Geld abzuheben. An allen Bankautomaten (ATM) mit dem Maestro Zeichen ist es möglich mit der Maestro Card (EC-Karte) zu zahlen. Auch mit Master Card und Visa sollte es keine Probleme geben Geld abzuheben. Bitte beachten Sie, dass Sie an den meisten Geldautomaten nicht mehr als 2000 oder 3000 Pula abheben können.
Auch wenn es in den meisten Unterkünften und Restaurants mittlerweile kein Problem ist mit Karte zu zahlen, können wir nur empfehlen Bargeld mitzunehmen. An Tankstellen empfehlen wir nicht mit Karte zu bezahlen und in den Unterkünften wird oft eine Gebühr für Kartenzahlung verlangt. Entweder können Sie gleich zu Beginn an einem Geldautomaten am Flughafen Geld abheben oder alternativ können Sie auch Euro Bar mitnehmen und direkt am Flughafen umtauschen. So sind Sie schon von Beginn an liquide und können Ihren Urlaub von Anfang an genießen, ohne einen Gedanken an das Geldwechseln zu verlieren.



 Kinder auf der Reise

An sich ist es kein Problem mit Kindern in Botswana zu Reisen. Es gibt auch für Kinder viel Spannendes zu sehen und zu entdecken. Wir sind der Meinung, dass man mit Kindern die Fahrstrecken nie zu lang wählen sollte und die Übernachtungsorte nicht täglich wechseln sollte. Gerne gestalten wir Ihnen Ihre Reise individuell, damit die ganze Familie auf Ihre Kosten kommt.
Bitte beachten Sie, dass einige Lodges in den Nationalparks wie zum Beispiel im Okavango Delta Kindern den Eintritt erst ab einem Alter von 12 Jahren erlauben, da die Lodges nicht eingezäunt sind und es daher zu gefährlich ist.



 Rauchen

Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden und in Restaurants verboten. Bitte geben Sie acht und schmeißen Ihre Zigaretten nicht in die Natur. Dies schadet der Umwelt und kann zu Buschfeuer führen.



 Essen

Botswanas Städte und größere Ortschaften sind mit den nötigsten Dingen gut ausgestattet. Jedoch darf man in den Dörfern nicht mit Luxusgütern rechnen, dort muss man sich oft mit wenigen Dingen etwas zu Essen zaubern. Gemüse und Obst kann man, wenn es gewaschen ist, bedenkenlos essen.
Die traditionelle Küche ist eher deftig und sehr Fleisch und Fisch haltig. Das botswanische Rind ist besonders für den „Braai“ (afrikanisches Grillen) geeignet.

Auch das Leitungswasser (abgesehen von den großen Städten) ist meist Trinkwasser. Viele Farmen und Lodges pumpen mit eigenen Wasserpumpen ihr Leitungswasser aus dem Grundwasser. Wir empfehlen Ihnen immer 5 Liter Wasser mit dabei zu haben.



 Feiertage
  • 01.01. Neujahr (New Year)
  • Karfreitag
  • Ostersonntag
  • Ostermontag
  • 01.05. Tag der Arbeit (Worker’s Day)
  • Christi Himmelfahrt (Ascension Day)
  • 01.07. Sir Seretse Khama Day
  • 3. Montag im Juli und Folgetag President’s Day
  • 30.09. Nationalfeiertag
  • 01.10. Nationalfeiertag
  • 25.12. Weihnachten (Christmas Day)
  • 26.12. Familientag (Family Day)


 Kleidung

Im botswanischen Winter sollte man reichlich warme Kleidung mitnehmen. Ziehen Sie sich am besten nach dem „Zwiebel-Prinzip“ an. Am Morgen kann es noch sehr kalt sein (0°C) und gegen Mittag kann es bis zu 30°C warm werden. Auch im botswanischen Sommer sollte man etwas Warmes zum Anziehen mitnehmen. Sehr wichtig sind, sowohl im Sommer als auch im Winter, eine Kopfbedeckung als Sonnenschutz sowie Sonnencreme.



 Telefonieren

Botswana hat eines der besten Telefonnetze im südlichen Afrika. Auch das Mobilfunknetz wurde in den letzten Jahren stark ausgebaut und ist auf den Hauptrouten sehr gut. Es gibt dort die Anbieter Macom Wireless und Orange Botswana.
Bei Anreise können Sie sich eine botswanische SIM Karte besorgen. So können Sie bei Notfällen oder Problemen günstig in Botswana telefonieren. Mittlerweile muss man sich beim Kauf einer SIM Karte registrieren lassen. Nehmen Sie daher eine Kopie Ihres Reisepasses für den Kauf mit.
Mitten in der Nationalparks haben Sie kaum Empfang, am ehesten noch mit Macom.



 Reisezeit, Jahreszeiten & Klima

Botswana liegt auf der Südhalbkugel, das heißt die Jahreszeiten sind umgekehrt als in Europa. Wenn wir Sommer haben, ist in Botswana Winter und es ist Trockenzeit. Vor allem in den Monaten Mai, Juni und Juli kann es nachts sehr kalt werden.
In unserem Winter ist in Botswana Sommer. In den Monaten Januar bis März ist Regenzeit. Zu dieser Zeit kann es sehr heiß und nass werden. Doch Regenzeit bedeutet nicht, dass es ununterbrochen regnet. Es sind eher kurze, starke und regionale Schauer.
Botswana kann man das ganze Jahr bereisen. Wer Wert auf Tierbeobachtung legt, sollte die Monate Juni bis Oktober nutzen. Zu dieser Zeit ist das Land sehr trocken und das Wasser ist nur noch an wenigen Wasserstellen aufzufinden, hier versammelt sich dann das Wild.



 Dunkelheit

Die Tage im botswanischen Sommer sind nicht ganz so lange wie bei uns im Sommer, es wird von Dezember – März ca. um 19:30 Uhr dunkel. Im botswanischen Winter dagegen wird es nicht ganz so früh dunkel wie bei uns, von Mai – September ca. gegen 18:00 Uhr.
Ab Einbruch der Dunkelheit sollten Sie sich in größeren Städten nicht allein aufhalten. Schauen Sie, dass Sie zum Einbruch der Dunkelheit Ihre Unterkunft erreicht haben. Dies dient zu Ihrer eigenen Sicherheit und verringert die Gefahr vor Wildunfällen.



 Reiseapotheke

Für kleine Notfälle ist es sinnvoll eine Reiseapotheke mit zuführen. Das sollte nicht fehlen:

  • Magen- /Darmmedikamente
  • Medikamente gegen Reisekrankheit
  • Medikamente gegen Fieber
  • Fieberthermometer
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Schmerzmittel
  • Insektenschutzmittel
  • Sonnencreme
  • Verbandmaterial / Pflaster
  • Eventuell Malariaprophylaxe
  • Medikamente die sowieso täglich eingenommen werden müssen


 Ärztliche Versorgung & Apotheken

Botswana hat in den größeren Städten wie Gaberone und Francistown eine gute ärztliche Versorgung. In den kleineren Städten gibt es Health Centre. Dennoch kann eine kleine Reiseapotheke nie schaden. Um hohe Kosten und Komplikationen zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen. Informationen über Impfungen und Krankheiten finden Sie unter „Gesundheitsvorsorge“.



 Nationalparkgebühren

Erwachsene (ab 16 Jahren): 120 Pula
Kinder (8 – 15 Jahre): 60 Pula
Kleinkinder (bis 7 Jahre): frei
Auto (Inland-Kennzeichen): 10 Pula
Auto (Ausland-Kennzeichen): 50 Pula

Kgalagadi Transfrontier National Park
Erwachsene (ab 16 Jahren): 20 Pula
Kinder (8 – 15 Jahre): 10 Pula
Kleinkinder (bis 7 Jahre): frei Auto (Inland Kennzeichen): 10 Pula
Auto (Ausland Kennzeichen): 50 Pula



 Sprache

Englisch ist die Amtssprache in Botswana. Daneben gibt es aber noch die weitverbreitete Sprache Setswana. 90% der Bevölkerung spricht und versteht Setswana.
Hallo Duméla
Wie geht’s? O kae?
Mir geht’s gut! Ke teng.
Ja Ee
Nein Nnyáa
Danke Keitumetse
Entschuldigung Intshwarele
Ich heiße … Leina la me ke …



 Öffnungszeiten

Banken:
Barcley’s Bank of Botswana:
Mo-Fr: 08:30 – 14:30 Uhr
Sa: 08:30 – 10:45 Uhr
First National Bank of Botswana:
Mo-Fr: 09:00 – 12:45 Uhr & 14:15 – 15:30 Uhr
Sa: 08:30 – 11:00 Uhr
Standard Chartered Bank of Botswana:
Mo-Fr: 08:15 – 14:00 Uhr
Sa: 08:15 – 10:45 Uhr
Stanbic Bank of Botswana:
Mo-Fr: 09:00 – 15:30 Uhr
Sa: 09:00 – 11:00 Uhr

Geschäfte:
08:30 –17:00 Uhr
(Manchmal Mittagspause von 13:00 – 14:00 Uhr größere Geschäfte haben bis 20/21 Uhr geöffnet)
Sa: 09:00 – 13:00 Uhr

Behörden:
Mo – Fr: 07:30 – 12:30 Uhr & 13:45 – 16:30 Uhr
Post: Mo-Fr: 08:15 – 12:45 Uhr & 14:00 – 16:00 Uhr
Sa: 08:30 – 11:30 Uhr



 Zoll

Nach Botswana dürfen alle persönlichen Gegenstände eingeführt werden. Außerdem 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250g Tabak, 1l über 22 Vol.-% oder 2l bis 22 Vol.-% Alkohol sowie 2l nicht-schäumende Weine.
Bitte beachten Sie, dass wenn Sie von einem der Nachbarländer einreisen, Sie keine Milchprodukte oder Fleischprodukte einführen dürfen. Das gleiche gilt an den Veterinärzäunen. Auch hier kann es sein, dass Ihnen diese Produkte abgenommen werden.



 Karten

Als Straßenkarten und zur Orientierung in Botswana empfehlen sich folgende Karten:

  • Reise Know-How: Straßenkarte Botswana 1:1000000
  • Veronica Roodt: Shell Tourist Map of Botswana


 Strom

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den Steckdosen in Botswana um dreipoligen Stecker (15 Ampere/ 220-240 Volt) handelt. Sie ähneln den englischen Steckern, bis auf das sie rund statt eckig sind. Diese sind meist nicht in den „Welt Reise Adaptern“ enthalten. Sie sind jedoch in einem Elektrogeschäft in Botswana zu erhalten oder können oft auch in den Unterkünften ausgeliehen werden.
In manchen Lodges finden Sie auch englische Steckdosen.



 Sicherheit

Botswana ist eines der Vorzeigeländer was die Sicherheit betrifft. Doch gerade in den Großstädten sollte man mit der Kriminalität nicht zu leichtsinnig umgehen. Daher sollten Sie sich an einige Regeln halten:

  • Lassen Sie Ihren Mietwagen nie auf einem unbewachten Parkplatz stehen. Lassen Sie keine Wertsachen im Auto liegen die zu einem Einbruch verleiten können.
  • Wertvollen Schmuck und Gegenstände nehmen Sie am besten nicht mit in Ihren Urlaub.
  • Tragen Sie Bargeld immer direkt am Körper und nehmen Sie nie zu viel mit, lieber in kleinen Mengen oder am Körper verteilt.
  • Sollte Ihnen unterwegs jemand zeigen, dass Sie eine Panne haben, halten Sie nicht sofort an. Es könnte auch eine Falle zu einem Überfall sein.
  • Falls ein Auto auf Grund einer Panne am Straßenrand steht, fahren Sie weiter, dies könnte ebenfalls eine Falle sein
  • Achten Sie darauf, dass während der Fahrt das Auto verriegelt ist.


 Trinkgelder

Alle Trinkgelder sind natürlich Ermessungssache und kann von jedem frei entschieden werden. Gerne geben wir Ihnen einen ungefähren Anhaltspunkt:
In Restaurants & Cafés sind 10% üblich.
Für Kofferträger, Hotelangestellte, Taxifahrer sind ein bis zwei Euro ausreichend. Sollten Sie an einer geführten Tour teilnehmen können Sie pro Reiseteilnehmer und Crew Mitglied ca. 2-4 Euro pro Tag.



 Einreise

Bei einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen benötigen Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kein Visum. Sie bekommen automatisch, mit Vorlage eines ausgefüllten Formulars und des Reisepasses, ein Touristenvisum. Der Reisepass muss nach Ausreise mindestens noch 6 Monate gültig sein. Bitte kontrollieren Sie bei Erhalt Ihres Reisepasses immer ob der Stempel mit dem Ausreisedatum nach dem Termin Ihrer Ausreise ist und nicht davor.
Kinder benötigen einen Reisepass mit Bild.
Wir empfehlen Ihnen eine Kopie Ihres Reisepasses bei sich zu haben, sollte Ihr Reisepass gestohlen oder verloren gehen, haben Sie zumindest noch eine Kopie zur Hand. Dasselbe gilt für Führerschein, Impfausweis, Krankenkassenkarte und andere wichtige Dokumente, die Sie auf Ihrer Reise benötigen.



 Alkohol

Nur in bestimmten Bottle Stores oder in lizenzierten Hotels darf Alkohol ausgeschenkt werden.
Botswana stellt selbst keine eigenen Getränke her. Es gibt lediglich einige lizenzierte Brauereien wie zum Beispiel das amerikanische St. Luis Lager. Regionale Biere sind Castle, Lion (Südafrika) und Windhoek Lager (Namibia) je weiter Sie an die Grenze von Simbabwe gelangen umso öfter werden Sie auch das Zambezi Lager bekommen.
Auch die Weintrinker kommen nicht zu kurz, die Südafrikanischen Weine sind sehr zu empfehlen.
Eine Afrika Reise wäre keine Afrika Reise ohne einen der legendären Sundowner (gemeinsames Beisammensein und Sonnenuntergang anschauen). Sehr gut dazu schmeckt ein Savanna (eine Art Cidre) oder ein Gin Tonic.






 
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